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PR-Tipps

Aktualität und Qualität - mehr Aufmerksamkeit bei Medienmachern

Im Wettstreit um Beachtung durch die Medien hat derjenige die Nase vorn, der sich an die gängigen Regeln hält. Wollen Sie von den Medien wahrgenommen werden, sollten Sie regelmäßig in Pressemitteilungen über aktuelle Themen aus Ihrem Unternehmen berichten. Die Faustformel: Je häufiger Sie berichten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, auch wahrgenommen zu werden. Achten Sie dabei darauf, dass Themenauswahl und Zeitpunkt Ihrer Pressemitteilung auf die Anforderungen der Medien abgestimmt sind. Die Chance der Wahrnehmung erhöhen Sie außerdem, wenn die Aufbereitung der Information nach Qualitätsstandards erfolgt, die den allgemeinen journalistischen Kriterien entsprechen.

 

Journalistische Kriterien - von der Pressemitteilung zur Nachricht

Schreiben Sie nachrichtentauglich! Journalisten sind ungeduldig und ständig unter Zeitdruck. Sie entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob eine Pressemitteilung von Bedeutung ist oder nicht. In dieser Zeit muss das Wesentliche Ihrer Pressemitteilung erfassbar sein. Versuchen Sie sich also in Ihr Zielpublikum hineinzuversetzen. Richten Sie sich beim Planen, Recherchieren und Schreiben Ihrer Pressemitteilung nach den im Journalismus üblichen Nachrichtenkriterien. Je mehr diese Kriterien in Ihren Pressemitteilungen zu finden sind, desto größer die Chance, dass sie von den Journalisten auch beachtet wird.

Nachrichtenkriterien sind beispielsweise:

- Aktualität des Themas
- Neuigkeit des Ereignisses
- Relevanz des Themas für das Zielpublikum
- Informationsgehalt der Meldung
- Verständlichkeit der Information

 

Die Nachrichtenpyramide - so bauen Sie Ihre Pressemittung richtig auf

Der Journalist will schnell Klarheit darüber, worum es in Ihrer Pressemittung geht und in welchen Bereich (Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, etc.) sie einzuordnen ist. So kann der Redakteur die Information selbst verarbeiten oder an einen zuständigen Kollegen weiterleiten. Muss er länger nachsehen, wandert die Pressemitteilung unter Umständen in den Papierkorb.

Nutzen Sie das Prinzip der Nachrichtenpyramide. Dieses Prinzip beinhaltet, dass das Wichtigste einer Pressemitteilung ganz oben steht und die Mitteilung von der Informationswertigkeit her von unten nach oben kürzbar ist.

Beachten Sie dabei, die Kernaussage Ihrer Pressemitteilung gehört in den 1. Satz, den sogenannten Leadsatz. Es folgen dann Informationen mit untergeordneter Wertigkeit sowie Hintergrundinformationen.

Prüfen Sie Ihre Pressemitteilung, ob sie die wichtigsten W-Fragen beantwortet: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Weshalb?

Gehen Sie bereits in der Überschrift auf das Thema ihrer Pressemitteilung ein. Finden Sie eine prägnante Formulierung. Bauen Sie eine Erwartungshaltung auf, die Sie allerdings dann im Text nicht enttäuschen dürfen.

 

Die Sprache der Medien - so werden Sie von den Journalisten verstanden

Denken Sie bei Ihrer Pressearbeit stets daran, Sie wollen den Journalisten Informationen nahe bringen und nicht Ihr Produkt bzw. Dienstleistung verkaufen. Vermeiden Sie daher offensichtliche Werbebotschaften in Form von schillernden Selbstdarstellungen. Transportieren Sie Fakten, Statements und andere nachprüfbare Inhalte. So schaffen Sie notwendige Transparenz, die Grundlage für eine funktionierende Zusammenarbeit mit den Medien ist.

Schreiben Sie sachlich und verständlich. Wenn Sie Fachausdrücke und Abkürzungen benutzen, sollten Sie diese unbedingt erklären. Verzichten Sie auf blumige Formulierungen, die häufig bestenfalls zur Erheiterung in den Redaktionen dienen. Achten Sie schließlich darauf, dass Ihre Kontaktdaten für Rückfragen der Journalisten angegeben sind, denn bei aller Mühe - nur die wenigsten Pressemitteilungen lassen keine Fragen offen.

 

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